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	<title>Folge dem Mob!</title>
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		<title>Grüner Strom wird immer attraktiver</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 23:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Katastrophe von Fukushima scheint sowohl Politiker als auch Verbraucher endlich wachgerüttelt zu haben. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist endgültig beschlossen und die meisten Atomkraftwerke sind bereits heruntergefahren worden. Inzwischen werden Alternativen aller Art gesucht und kräftig in die deutsche Infrastruktur investiert, um den völligen Verzicht auf die nukleare Energie so schnell wie möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Katastrophe von Fukushima scheint sowohl Politiker als auch Verbraucher endlich wachgerüttelt zu haben. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist endgültig beschlossen und die meisten Atomkraftwerke sind bereits heruntergefahren worden. Inzwischen werden Alternativen aller Art gesucht und kräftig in die deutsche Infrastruktur investiert, um den völligen Verzicht auf die nukleare Energie so schnell wie möglich umzusetzen. Und auch die Verbraucher machen mit!</p>
<p><span id="more-60"></span></p>
<h2>Jetzt wechseln!</h2>
<p>Immer mehr Menschen hierzulande entscheiden sich dafür, auf konventionelle Energie zu verzichten und steigen auf <a href="http://www.oekostrom.com">Ökostrom</a> um. Inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter, die den zertifizierten grünen Strom in die bundesdeutschen Haushalte liefern. Tarifrechner im Internet sind eine gute Möglichkeit, um sich über die verschiedenen Energielieferanten zu informieren, die in der eigenen Region sauberen Strom anbieten. Gleichzeitig ermöglichen sie es, kräftig zu sparen, denn der Ökostrom ist oftmals sogar günstiger als die konventionelle Energie. Der <a href="http://www.wechseln.de">Stromrechner auf wechseln.de</a>, zeigt, bei welchem Anbieter man die besten Konditionen bekommt. Doch noch immer wissen zu viele Verbraucher nicht genug über die Möglichkeiten, die der Ökostrom bietet und was sie mit einem Umstieg bewirken können. Aus diesem Grund findet in diesem Jahr Ende September wieder der Welt-Klima-Aktionstag statt.</p>
<h2>Aktiv für Ökostrom</h2>
<p>Viele Aktionen sind im Rahmen dieses Events geplant, unter anderem soll auch für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen geworben werden, der durch die Nutzung von Ökostrom optimal unterstützt wird. Denn wer auf Energie aus Wind-, Sonnen- oder Wasserkraft setzt, verbraucht kein wertvolles Öl und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die CO2-Emissionen deutlich vermindern. Aber man kann nicht nur durch den eigenen Wechsel des Stromanbieters zu einer positiven Entwicklung beitragen, sondern noch viel mehr tun. So ist es wichtig, so viele Menschen wie möglich in Ihrer Umgebung über den positiven Effekt eines Wechsels zum Ökostrom aufzuklären und auch auf die inzwischen sehr günstigen Preise aufmerksam zu machen. Eine gute Idee, um dies zu erreichen, ist die Organisation einer Stromwechsel-Party. Laden Sie alle Ihre Freunde ein, diskutieren Sie mit ihnen über einen Wechsel und die Vor- und Nachteile. Anschließen kann man gemeinsam den Stromrechner auf wechseln.de befragen, welche Optionen für die einzelnen Gäste offen stehen un</p>
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		<title>Gebt Schimmel keine Chance</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 00:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schimmel in der Wohnung ist der Albtraum aller Mieter und auch der Vermieter macht bestimmt ein saures Gesicht, wenn ein Mieter ihm über dieses Problem informiert. Denn Schimmel kann man zwar beseitigen, wenn die Ursachen allerdings bleiben, kommt er garantiert wieder.

Zu viel Feuchtigkeit
Ein zu feuchtes Raumklima ist die Hauptursache Nr. 1 für Schimmel an Wänden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schimmel in der Wohnung ist der Albtraum aller Mieter und auch der Vermieter macht bestimmt ein saures Gesicht, wenn ein Mieter ihm über dieses Problem informiert. Denn Schimmel kann man zwar beseitigen, wenn die Ursachen allerdings bleiben, kommt er garantiert wieder.</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<h2>Zu viel Feuchtigkeit</h2>
<p>Ein zu feuchtes Raumklima ist die Hauptursache Nr. 1 für Schimmel an Wänden und Decken. Verursacht wird eine zu hohe Luftfeuchtigkeit durch verschiedene Faktoren. Manchmal sind die Ursachen ganz profan. Schon durch regelmäßiges Wäschetrocknen in der Wohnung kann die Luftfeuchtigkeit dauerhaft erhöht werden. Die Feuchtigkeit aus der Wäsche geht eins zu eins in die Wände und kann gerade bei häufigeren Wäschen extreme Schimmelbildung verursachen. Wer keinen Trockenboden, einen Kellerraum oder Ähnliches hat, sollte sich unbedingt einen <a href="http://www.plus.de/Waeschetrockner/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/c-dS_DbjxlhKoAAAEqc_ME6DQ5">Wäschetrockner kaufen</a>. Allerdings muss auch dabei die Abluft aus der Wohnung geleitet werden. Wer glaubt, dass er mehr Energie verbraucht als beim Lufttrocknen, der Wäsche, der irrt. Das Trocknen der Wäsche im Wohnraum kühlt die Raumtemperatur ab und zumindest im Winter bedeutet das, dass man mehr heizen muss und damit auch mehr Kosten für die benötigte Energie hat.</p>
<h2>Lüften, aber richtig</h2>
<p>Manchmal liegt es einfach daran, dass zu wenig frische Luft in die Wohnung kommt oder zu viel. Lüften will gelernt sein und falsches Lüften ist ein häufiger Fehler in deutschen Wohnstuben. Kaum jemand weiß, dass es falsch ist, dauerhaft ein Fenster auf Kippstellung offen zu lassen. Das erhöht die Feuchtigkeit in der Wohnung, denn die wärmere Luft drinnen nimmt mehr Feuchtigkeit auf als die kalte draußen und die Nässe kondensiert letztlich wieder an den Wänden. Besser ist es regelmäßig durchzulüften, d.h. alle Fenster einmal kurz aufreißen und auf Durchzug stellen, aber nicht für länger als 5 Minuten. So kann die verbrauchte Luft einmal ausgetauscht werden und langsam wieder trocknen aber es kommt nicht immer mehr Feuchtigkeit nach. Auch der Wassergebrauch im Bad kann Einfluss auf Schimmel in der Wohnung haben. Wer häufig und heiß duscht, verursacht viel Dampf und sollte daher während des Duschens und danach für ausreichend Belüftung sorgen. Ganz vermeiden lässt sich ein feuchtes Raumklima aber im Bad kaum. Wenn es eine Schimmelbildung zu erkennen gibt, sollte mit einer Lüftung abgeholfen werden, die sich einschaltet, sobald jemand den Lichtschalter betätigt. Dann kann die Luft gar nicht erst mit Feuchtigkeit übersättigt werden.</p>
<p>Wenn das Unglück schon passiert ist und der Schimmel da ist, sollte man nicht zu lange warten. Eine Renovierung ist fällig, am besten mitsamt Tapetenentfernung und einem Unteranstrich mit fungizider Spezialfarbe. Außerdem sollte man die Wohnung auf Kältebrücken untersuchen, denn eine fehlende Isolierung der Außenwände oder Decken kann ebenfalls die Schimmelbildung begünstigen.</p>
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		<title>Was tun, wenn ein Familienmitglied plötzlich im Rollstuhl sitzt?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann jedem passieren: ein Autounfall, ein Unfall mit dem Motorrad oder ein unachtsamer Kollege bei der Arbeit – auf einmal sitzt der Partner, der Sohn oder die Großmutter im Rollstuhl. Viele Angehörige wissen oft nicht, wie sie sich in so einer Situation verhalten sollen. Ist dann der erste Schock überwunden, fangen die Probleme an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann jedem passieren: ein Autounfall, ein Unfall mit dem Motorrad oder ein unachtsamer Kollege bei der Arbeit – auf einmal sitzt der Partner, der Sohn oder die Großmutter im Rollstuhl. Viele Angehörige wissen oft nicht, wie sie sich in so einer Situation verhalten sollen. Ist dann der erste Schock überwunden, fangen die Probleme an. Wie soll man das Haus rollstuhlgerecht ausbauen? Woher das Geld nehmen? Und soll man jetzt aus der Wohnung ausziehen, weil im Treppenhaus kein Aufzug ist?<span id="more-58"></span></p>
<p>Heutzutage gibt es glücklicherweise schon viele Möglichkeiten, Rollstuhlfahrern das Leben so angenehm wie es unter diesen Umständen möglich ist, zu machen. So etwa durch spezielle Rampen, die vor dem Eingangsbereich des Hauses angebracht werden können um Treppen zu überwinden, oder Haltegriffe in Bad, WC und über dem Bett, die es dem Rollstuhlfahrer ermöglichen, möglichst selbständig zu bleiben. Für Treppen im Eigenheim oder Wohnhaus gibt es spezielle <a href="http://www.lifta.de/">Treppenlifte</a>, diese bestehen entweder aus einer Plattform mit speziellem Sicherheitsbügel, auf den der Rollstuhlfahrer auffahren kann, oder aus einer Plattform mit Sitzgelegenheit, die für gehbehinderte Menschen, die keinen Rollstuhl benötigen, ausgerichtet ist.</p>
<h2>Hoher Preis schreckt viele ab</h2>
<p>Ein Punkt, der viele Familien und Angehörige erstmals abschreckt, ist der hohe Preis, den ein Treppenlift kostet. Dieser kommt dadurch zustande, dass für einen Treppenlift nur hochwertige Materialien verwendet werden dürfen, außerdem muss das Liftersystem von speziellen Fachleuten eingebaut werden. Da mit dem Aufzug ein Mensch über mitunter lebensgefährliche Treppen transportiert wird, müssen die Systeme natürlich strengste Sicherheitsauflagen erfüllen.</p>
<h2>Fördermöglichkeiten</h2>
<p>Doch zum Glück gibt es in Deutschland eine Vielzahl an Möglichkeiten, Fördergelder für barrierefreie Umbauten zu erhalten. Die Krankenkasse zahlt zur Zeit zwar keine Fördergelder für Treppenlifte, doch die Bundesagentur für Arbeit zahlt, je nach Höhe und Dauer der eingezahlten Sozialversicherungsbeiträge, einen Zuschuss für den Umbau. Hat man eine Pflegeversicherung abgeschlossen, zahlt diese bis zu 2.500 Euro an Förderung. Ist man unverschuldet durch einen Arbeits- oder etwa Autounfall auf den Umbau angewiesen, zahlt entweder die Berufsgenossenschaft oder die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers einen Großteil der Umbaukosten.</p>
<p>Sollten die oben genannten Fördermöglichkeiten nicht greifen, bleibt einem immer noch der Weg zu den kommunalen Hilfstellen oder speziellen Förderstellen der zuständigen Landesregierung. Auch die zuständigen Sozialämter übernehmen oft einen großen Teil der Kosten. Dadurch müssen die Angehörigen oftmals nur einen kleinen Teil der Kosten selbst übernehmen. So fallen wenigstens die finanziellen Sorgen weg und man kann, trotz Rollstuhl, im Kreis der Familie in den eigenen vier Wänden bleiben.</p>
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		<title>Herbstfreuden und winterliche Einstimmung</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz aller vergeblicher Hoffnung ist der Sommer dieses Jahr doch vorbei und es herbstelt immer mehr. Obwohl die Sonne noch ab und zu scheint, ist es frisch und windig. Notgedrungen stimmen wir uns schon wieder auf die kalte Jahreszeit ein und decken uns mit allerlei Teevorräten ein. Was zum Tee noch fehlt? Genau, das richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aller vergeblicher Hoffnung ist der Sommer dieses Jahr doch vorbei und es herbstelt immer mehr. Obwohl die Sonne noch ab und zu scheint, ist es frisch und windig. Notgedrungen stimmen wir uns schon wieder auf die kalte Jahreszeit ein und decken uns mit allerlei Teevorräten ein. Was zum Tee noch fehlt? Genau, das richtige Herbstgebäck und in ein paar Monaten die so leckeren Weihnachtsplätzchen!<span id="more-57"></span></p>
<p>In den Supermärkten kann man sie seit ein paar Wochen schon wieder kaufen: Lebkuchen, Spekulatius und Schoko-Nikoläuse. Dies führt allerdings nur dazu, dass man sich dann noch selten auf Weihnachten freuen kann und alles gar nichts mehr Besonderes ist. Im Winter kann man Ostereier kaufen und im Sommer Weihnachtsplätzchen. Viel mehr Freude macht es allerdings, wenn man sich Stück für Stück zu Christstollen und Plätzchen vortastet und bis dahin die Leckereien des Herbstes genießt. Die schmecken ja mindestens genauso gut.</p>
<h2>Nussknabbereien, Bratäpfel und Teekannen – das ist der Herbst</h2>
<p>Schließlich wäre es zu schade, wenn der Herbst übersprungen wird: leckere Nüsse aller Art knacken, saftige Äpfel von den Bäumen ernten und sich an den zahlreichen Ständen in deutschen Innenstädten eine Tüte heißer Maroni kaufen. Damit soll uns der Herbst auf lange Abende vor dem Kamin und kalte Winternächte langsam einstimmen und schließlich ist es doch auch schön, an einem grauen Sonntag mit einem guten Buch auf der Couch zu liegen, vor sich eine Kanne Gewürztee stehen zu haben und nachmittags mit den Kindern Bratäpfel zu machen! Das ist für alle ein Spaß und schmeckt nie besser als im Herbst.</p>
<p>Äpfel gibt es entweder aus dem eigenen oder aus Nachbars Garten ohnehin zuhauf und bezüglich ihrer Füllung sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Jeder bekommt einen Apfel, der zuvor vom Kerngehäuse befreit wurde, vor sich und darf diesen mit allerlei Leckereien füllen: Haselnüsse, Walnüsse, verschiedene Sorten von Marmeladen, Honig, Fruchtsirup, Krokant – und für besondere Leckermäuler noch Marzipan. Danach gibt man alles auf ein <a href="http://www.bosch-eshop.com/eshop/bosch/de/backbleche-emailliert.htm">Backblech</a> und lässt die Bratäpfel im Ofen bei mittlere Hitze rund eine halbe Stunde garen. Fertig sind sie, wenn die Haut der Äpfel prall und leicht gebräunt ist. So lecker wie Bratäpfel schmecken, sollte man damit die Wochen bis Weihnachten vorerst auskommen, oder?</p>
<h2>Langsame Vorbereitung auf Weihnachten: Plätzchen backen!</h2>
<p>Und Ende November geht’s dann in die heiße Phase und dann kommen wirklich alle auf ihre Kosten. Es darf gebacken werden, was das Herz begehrt. Egal ob einfaches Spritzgebäck, das danach in Schokolade getaucht wird, oder aufwändigere Schichtplätzchen, die mit Marmelade oder Schokolade gefüllt werden. Lecker ist, was Nüsse und Schokolade enthält und nach Zimt und Weihnachten schmeckt. Oma&#8217;s Klassiker für Weihnachten sind Vanillekipferl, Zimtsterne und Butterplätzchen – die dürfen bei gemütlichen Adventssonntagen auf dem Plätzchenteller einfach nicht fehlen. Ansonsten gibt es in den Wintermonaten in Zeitschriften immer leckere Rezeptbeilagen mit allerlei bunten und winterlichen Gebäcken. Also bleibt uns trotz Frust über den kurzen Sommer dennoch die Vorfreude auf den Herbst und den Winter mit all ihren kulinarischen Leckereien und ihrer Gemütlichkeit!</p>
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		<title>Der Mob kauft wieder Gebrauchtwagen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 23:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hatte 2009 alle Hände voll zu tun, die globale Wirtschaftskrise einzudämmen und den Schaden für die deutsche Wirtschaft in Grenzen zu halten. So kam man rasch auf die Abwrackprämie, sie sollte die deutsche Wirtschaft, insbesondere die Autoindustrie, wieder ankurbeln.

Abwrackprämie 2009 sorgte für herben Verlust bei Gebrauchten
Die Idee war nicht schlecht, denn die Prämie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hatte 2009 alle Hände voll zu tun, die globale Wirtschaftskrise einzudämmen und den Schaden für die deutsche Wirtschaft in Grenzen zu halten. So kam man rasch auf die Abwrackprämie, sie sollte die deutsche Wirtschaft, insbesondere die Autoindustrie, wieder ankurbeln.</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<h2>Abwrackprämie 2009 sorgte für herben Verlust bei Gebrauchten</h2>
<p>Die Idee war nicht schlecht, denn die Prämie sorgte dafür, dass rund 1,7 Millionen Bürger ihre mehr oder weniger gebrauchten Autos verschrotten ließen und dafür bis zu 6.000 Euro für den Kauf eines neuen Fahrzeugs kassierten. Die Autoindustrie jubelte, für die Gebrauchtwagenhändler bedeutete die Abwrackprämie indessen einen herben Verlust im Jahr 2009, denn so gut wie niemand kaufte in diesem Jahr einen Gebrauchten.</p>
<h2>2010 wieder Umsatzsteigerung</h2>
<p>Doch seitdem die Abwrackprämie ausgelaufen ist, können die deutschen Gebrauchtwagenhändler wieder aufatmen. Alleine in den Monaten Januar &#8211; August stieg der Absatz von gebrauchten PKW um rund vier Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2009. Das die gebrauchten Fahrzeuge jetzt wieder sehr beliebt sind, ist kein Wunder; was allerdings schon verwundert, ist die Tatsache, dass das Durchschnittsalter der neu gekauften Gebrauchten bei stolzen elf Jahren liegt. Für Wirtschaftsexperten ist klar, die Bürger kaufen deshalb wieder verstärkt Gebrauchte, weil das Wirtschaftswachstum von momentan drei Prozent erstens erstaunlich gut ausfallen ist und zweitens durch die sich langsam erholende Wirtschaft auch wieder deutlich mehr Deutsche einen Job haben.</p>
<p>Die Gebrauchtwagenhändler haben langsam schon Probleme, die gestiegene Nachfrage zu bedienen. Aufgrund der Flaute von 2009 wurden kaum „neue“ Gebrauchte bestellt, im Moment verkaufen die Händler noch ihre Altbestände vom letzten Jahr. Doch die gehen langsam zur Neige, so ist es beispielsweise dieses Jahr unmöglich, bei der sonst so beliebten Jahreswagenbörse von VW einen Gebrauchten zu kaufen. Die Kunden wollen jetzt vor allem die Autos, die letztes Jahr, bedingt durch die Abwrackprämie, großzügig verschrottet wurden. Darunter waren auch viele Autos, die unter normalen Bedingungen noch viele Jahre gefahren worden wären. So sorgten kleine Mängel am Auspuff, <a href="http://www.carmio.de/776-impulsgeber-kurbelwelle.html">Impulsgeber</a> oder <a href="http://www.carmio.de/142-abgaskruemmer-kruemmer.html">Abgaskrümmer</a> dafür, dass die Autobesitzer ihre Fahrzeuge nicht einfach reparieren ließen, sondern gleich verschrottet haben.</p>
<h2>Manche Fahrzeugtypen momentan gar nicht erhältlich</h2>
<p>Wer also ein bestimmtes Fahrzeug sucht, kann mitunter noch Monate warten, bis dieses auf dem Gebrauchtwagenmarkt erhältlich ist. Während die Händler von Gebrauchten dieses Jahr Grund zur Freude haben, ging der Absatz von Neuwagen naturgemäß zurück, doch die Branche ist trotzdem optimistisch. Für das Jahr 2011 rechnet man wieder mit einem erhöhten Umsatz, geschätzte drei Millionen Neuwagen werden für 2011 erwartet. Spätestens dann dürfte sich das Neuwagen- und Gebrauchtfahrzeuggeschäft wieder eingependelt haben.</p>
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		<title>Vacaciones en España</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 00:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub in Spanien – der alljährliche Traum vieler Deutschen. Egal ob im Sommer oder im Winter, Spanien ist durch seine vielseitige Landschaft, die zahlreichen Küstenorte und die kulturellen wie kulinarischen Besonderheiten ein beliebtes Ziel von Touristen weltweit. 
Paella, Siesta, spanische Chicos und Chicas
Für viele fernsüchtige Deutsche ist Spanien der Inbegriff von kulinarischen Leckereien und gutem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub in Spanien – der alljährliche Traum vieler Deutschen. Egal ob im Sommer oder im Winter, Spanien ist durch seine vielseitige Landschaft, die zahlreichen Küstenorte und die kulturellen wie kulinarischen Besonderheiten ein beliebtes Ziel von Touristen weltweit. <span id="more-53"></span></p>
<h2>Paella, Siesta, spanische Chicos und Chicas</h2>
<p>Für viele fernsüchtige Deutsche ist Spanien der Inbegriff von kulinarischen Leckereien und gutem Rotwein, von kilometerlangen Sandstränden, einem lockeren Volk und deren fröhlichem Gemüt. In Spanien muss man sich einfach wohlfühlen. Neben traumhaften Küstenregionen wie der Costa del Sol, der Costa Brava, der Costa Blanca, der Costa Dorada und der Costa de Almeria ist aber auch das spanische Festland nicht zu unterschätzen. Die beeindruckenden Großstädten wie Sevilla, Madrid, Barcelona und Granada haben alle ihren eigenen Charme und imposante Bauwerke runden dieses zauberhafte Bild der spanischen Städte ab.</p>
<h2>Nachmittags Siesta und nachts zur Movida</h2>
<p>Dabei ist es auch in den großen Städten nicht unbedingt hektisch und dreckig mit viel Verkehr, vielmehr zeigt sich auch hier die Gelassenheit der Spanier samt ihrer schier unstillbaren Lebensfreude. Seit Jahrtausenden halten die Spanier an ihrer Siesta fest. Auch heute noch gilt sie als fest verankert im gesellschaftlichen Leben – vor allem natürlich in den heißen Sommermonaten Juni bis August. Dafür nutzen die Spanier die Nächte länger und intensiver: die movida.</p>
<p>Gegessen und ausgegangen wird wie in vielen südlichen Ländern erst spät, dafür kann man aber umso länger feiern und deswegen sind die Höhepunkte der Partys oft erst um 6 Uhr morgens. Doch das ist für uns Urlauber ja ideal, da man am nächsten Tag entspannt ausschlafen kann und den Tag am Meer oder bei einem kleinen Stadtbummel durch Barcelona verbringen kann. Man sollte sich in seinem <a href="http://www.lowcostholidays.de/spanien/urlaubsangebote-spanien-festland.htm">Spanien Urlaub</a> dem Rhythmus des Landes überlassen und sich dem fröhlichen Treiben fügen.</p>
<h2>Faszination Spanien: viel Natur, Meer und die Pyrenäen</h2>
<p>Eine unpassende Reisezeit gibt es wie gesagt nicht, da auch die spanischen Winter relativ milde sind. Wasserratten und Sonnenanbeter werden aber zwischen Mai und Oktober am besten auf ihre Kosten kommen, Naturliebhabern und Wanderern sei eher das Frühjahr oder der Herbst empfohlen. Dann sind die Temperaturen warm und angenehm, aber nicht zu heiß, um in dem gebirgigen Festland von Spanien ein wenig zu wandern und auf Entdeckungsreise zu gehen. Im Norden grenzen die Pyrenäen das Land vom Rest Europas ab – ein Paradies für Bergsteiger und Kletterer.</p>
<p>Es gibt kaum Schöneres als ein Land, das sowohl Berge als auch zahllose Strände zum Mittelmeer wie zum Atlantik sein Eigen nennen darf. Dabei erfreuen sich natürlich die spanischen Inselgruppen besonders großer Beliebtheit: die Balearen im Mittelmeer (Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera) sowie die Kanaren im Atlantik (Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro).</p>
<p>Jeder der rund 500.000 qkm ist sehenswert und ein Stück Kultur und Geschichte für sich. Spanien blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, in der Phönizier, Römer und Araber ihren bleibenden Eindruck hinterlassen haben und Spanien zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein vielseitiges und faszinierendes Land!</p>
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		<title>Nie mehr Single!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 02:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es immer mehr Singles. In großen Städten wie Berlin oder Hamburg ist gegenwärtig jeder zweite Haushalt ein Single-Haushalt. Es scheint inzwischen gesellschaftsfähig zu sein, sein Leben ohne einen festen Partner zu verbringen. Ein Blick auf die zahlreichen Umfragen verrät jedoch: die Mehrzahl der deutschen Singles würde sich einen festen Partner wünschen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es immer mehr Singles. In großen Städten wie Berlin oder Hamburg ist gegenwärtig jeder zweite Haushalt ein Single-Haushalt. Es scheint inzwischen gesellschaftsfähig zu sein, sein Leben ohne einen festen Partner zu verbringen. Ein Blick auf die zahlreichen Umfragen verrät jedoch: die Mehrzahl der deutschen Singles würde sich einen festen Partner wünschen und findet nur keinen. Im Zeitalter von Online-Singlebörsen, Flirtcommunitys und Partnervermittlungen jeder Art gibt es für Partnersuchende vielfältige Möglichkeiten, um neue Kontakte zu knüpfen und vielleicht den Traumpartner kennen zu lernen. Immer wieder erobern neue Dating-Formate den Markt. Was ist von ihnen zu halten?</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<h2>Viele Wege führen zur Partnerschaft</h2>
<p>Nicht immer ist es einfach, einen neuen Partner zu finden. Laut Untersuchungen lernen sich die meisten deutschen Paare über gemeinsame Freunde und Bekannte kennen. Schwierig wird es da jedoch, wenn der eigenen Freundeskreis überwiegend aus Paaren besteht, die ihre Single-Freunde zwar mit mitleidigen Blicken bedenken, aber keinerlei Verkuppelungsversuche starten. Zum Glück gibt es noch zahlreiche andere Wege für die Partnersuche.</p>
<h2>Feiern und Flirten</h2>
<p>Singlepartys sind in der heutigen Zeit längst keine Trauerveranstaltungen für ewige Jungfrauen mehr. Vielmehr ist es ganz normal und natürlich, eine Single Party zu besuchen. Der große Vorteil gegenüber herkömmlichen Partys ist natürlich, dass sie fast ausschließlich von Singles besucht werden, die alle neue Leute kennenlernen möchten und deswegen dementsprechend offen sind. Deswegen fällt es vielen Partnersuchenden auf derartigen Veranstaltungen leichter, sympathische Menschen anzusprechen, ohne vorher sichergehen zu müssen, dass derjenige nicht bereits vergeben ist.</p>
<p>Vor dem Besuch einer Single-Party sollte man sich jedoch verdeutlichen, was man dort erreichen möchte. Während Frauen vor allem auf der Suche nach einem Partner für&#8217;s Leben sind, begeben sich viele männliche Singles vorrangig auf die Suche nach einem schnellen Abenteuer. Wer seine Erwartungen nicht zu hoch steckt, ist hinterher weniger enttäuscht, wenn der Abend nicht wie geplant verläuft.</p>
<h2>Speed-Dating</h2>
<p>Eine besondere Variation der Singleparty ist das Speed-Dating. Bei derartigen Veranstaltungen lernt jeder männliche Single jeden weiblichen Single innerhalb von kurzer Zeit kennen. In jeder Gesprächsrunde haben die Singles die Gelegenheit, sich gegenseitig ein wenig kennen zu lernen und sich beispielsweise über Interessen und Hobbys auszutauschen. Ist die vorgegebene Zeit abgelaufen, wechselt jeder Single zum nächsten Gesprächspartner weiter. In der Regel haben die Singles in jeder Gesprächsrunde zwischen fünf und zehn Minuten Zeit, um dem anderen Fragen zu stellen oder etwas über sich zu erzählen. Zur Auflockerung finden zwischendurch kleine <a href="http://www.praxis-jugendarbeit.de/spielesammlung/spiele-partyspiele.html">Partyspiele</a> statt. Am Ende der Veranstaltung erhält jeder Teilnehmer eine Nachricht darüber, welche anderen Kandidaten ihn gerne näher kennen lernen würden.</p>
<h2>Liebe geht durch den Magen</h2>
<p>Ein neuartiger Dating-Trend ist das so genannte Jumping Dinner. Bei dieser Veranstaltung verabredet sich eine bestimmte Anzahl von Singles zum Kochen. Dabei wird jeder Gang des Menüs bei jeweils einer anderen Person zu Hause eingenommen. So kann man auf entspannte Art und in gemütlicher Atmosphäre neue <a href="http://www.jumpingdinner.de/jd/deinestadt/berlin.htm">Singles kennenlernen</a>.</p>
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		<title>Europaparlament fordert besseren Tierschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 00:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch hat das Europaparlament in Straßburg eine verbindliche Richtlinie zum Schutz von Versuchstieren formuliert. Die Tierversuche sollen reduziert werden und nur noch unter strengen Auflagen zulässig sein. Klingt eigentlich ganz viel versprechend, Tierschützer reagierten aber dennoch unbefriedigt und enttäuscht.

„Reduce, refine, replace“
So lautet der neu formulierte Grundsatz, den die EU mit all seinen Mitgliedsstaaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch hat das Europaparlament in Straßburg eine verbindliche Richtlinie zum Schutz von Versuchstieren formuliert. Die Tierversuche sollen reduziert werden und nur noch unter strengen Auflagen zulässig sein. Klingt eigentlich ganz viel versprechend, Tierschützer reagierten aber dennoch unbefriedigt und enttäuscht.</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<h2>„Reduce, refine, replace“</h2>
<p>So lautet der neu formulierte Grundsatz, den die EU mit all seinen Mitgliedsstaaten in Zukunft umsetzen möchte. Er resultiert aus der zweijährigen Auseinandersetzung mit dem Gesetzesvorschlag und löst damit die Vorgaben aus dem Jahr 1986 ab. So lange hat es also gedauert, bis sich Rat, Kommission und Parlament auf diesen Kompromiss einigen konnten. Unter dem Motto „Reduce, refine, replace“ (vermindern, verbessern, vermeiden) soll in Zukunft die Zahl der Tierversuche vermindert werden, durch strenge Richtlinien und ausgebildete Tierschützer in jedem Unternehmen verbessert werden und in ihrer Anzahl vermieden werden, indem auf alternative Möglichkeiten zurückgegriffen wird.</p>
<h2>Die Meinungen gehen auseinander</h2>
<p>Natürlich reagierten die unterschiedlichen Parteien ganz gegensätzlich auf diese neuen Richtlinien. Tierschützer reagierten enttäuscht, weil sie sich von dem überarbeiteten Gesetz mehr versprachen und mit den neuen Richtlinien noch nicht zufrieden sind. Sie kritisieren, dass der Rückgriff auf alternative Versuchsmethoden mit einem zu großen bürokratischen Aufwand verbunden sei, weil all diese zuerst bewilligt werden müssen. Dies würde viele davon abschrecken und wer wieder daran glauben müsste, wären erneut die Tiere. Des Weiteren sprechen die neuen Richtlinien nicht gegen die Versuche mit Menschenaffen, sehr zum Trübsal der Tierschützer.</p>
<p>Die Meinung der Politiker sieht dies natürlich alles neutraler und berücksichtigt reale Risiken und Notwendigkeiten. Wenn die Tierversuche gänzlich abgeschafft worden wären, hätte dies keinerlei Vorteile für die Tiere bedeutet, weil die Versuche dadurch einfach in andere Länder verlegt worden wären. Deshalb müsse man sich mit den gegeben Notwendigkeiten arrangieren. Jedes Unternehmen müsste deswegen in Zukunft einen speziell ausgebildeten Tierschützer beschäftigen, der für angenehme Haltungsstandards sorgt und die Tiere angemessen pflegt.</p>
<h2>Balance zwischen Tierschutz und dem Erhalt des Forschungsstandorts Europa</h2>
<p>EU-Gesundheitskommissar Dalli begrüßte deswegen die Richtlinie. Er wägte die Forderungen der Pharma-Industrie und der Wissenschaft mit dem Respekt der Tierschützer ab und glaubt, mit der neuen Richtlinie einen guten Kompromiss zwischen beiden Parteien gefunden zu haben. Er meinte, dass „Europa jetzt das höchste Niveau im Tierschutz erreicht hat“.  Auch die Parlamentsberichterstatterin der CDU zeigte sich zufrieden, eine gute Balance zwischen dem <a href="http://www.peta.de/">Tierschutz</a> und dem Erhalt des Forschungsstandorts Europa gefunden zu haben. Und im Vergleich zu der waltenden Ordnung von 1986 seien die neuen Richtlinien auf jeden Fall ein großer Fortschritt!</p>
<p>Weil in den neuen Richtlinien des Europaparlaments tatsächlich fortschrittliche Gedanken formuliert sind, bleibt zu hoffen, dass die Zukunft tatsächlich Besserung gebietet. Es müssten wohl wirklich nicht mehr zwölf Millionen Tiere wie bislang in jedem Jahr sein, sondern statt dessen soll die Zahl enorm reduziert werden und vielmehr sollten die Versuchstiere noch ab und zu ein paar Leckerlies und Spielzeug von <a href="http://www.hundetraum.de/">www.hundetraum.de</a> bekommen. Schließlich sollten wir uns zumindest erkenntlich zeigen, wenn uns schon ein gänzlicher Verzicht auf Tierversuche nicht möglich ist.</p>
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		<title>Die Jugend von heute</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 01:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jungen Generation von heute wird ja vieles vorgeworfen und wenn man Teil dieser Generation ist, sich aber nicht mit diesen Vorwürfen identifizieren kann, kommt nicht selten ein Gefühl des Fremdschämens auf. „Komsaufen“, „Internet-Junkies“ und „aggressive Materialisten“ sind nur wenige Begriffe, die man als Jugendlicher oder junger Erwachsener von heute nicht selten zu hören bekommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der jungen Generation von heute wird ja vieles vorgeworfen und wenn man Teil dieser Generation ist, sich aber nicht mit diesen Vorwürfen identifizieren kann, kommt nicht selten ein Gefühl des Fremdschämens auf. „Komsaufen“, „Internet-Junkies“ und „aggressive Materialisten“ sind nur wenige Begriffe, die man als Jugendlicher oder junger Erwachsener von heute nicht selten zu hören bekommt. Doch was zeichnet die Generation von heute aus?</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Dass es immer eine gewisse Jugendkultur gibt, die viele Träume, Moden und Erfahrungen einer Generation in sich vereint ist offensichtlich und sollte nicht gewertet werden. Jeder Jugendliche hat unterschiedliche Einflüsse nötig, um sich zu entwickeln, vielleicht auch einmal negative Erfahrungen zu machen, aber dann daran zu wachsen und zu sich selbst zu finden. Sei es durch individuelle Grenzerfahrungen, durch verschiedene Musikrichtungen, Modestile oder auch den sexuellen Erfahrungen. Und das ist auch gut so.</p>
<h2>Globalisierung prägt Sprachgebrauch und Lebensstil</h2>
<p>Die Kultur dieser Generation ist in der Tat geprägt von den neuen Medien, der Globalisierung, den Trends und Moden aus Amerika und den unglaublichen technischen Neuerungen, die sich Tag für Tag neu auf dem Markt finden. Dass dies Auswirkungen im Sprachgebrauch der Jugend und den Gewohnheiten und Kleidungsstilen mit sich zieht, ist wohl alles andere als abwegig. Man kommuniziert über das Internet mit deutschen wie ausländischen Freunden, holt sich seine Informationen für die Schule oder die Uni im Netz und lehnt sich auf <a href="http://www.avandeo.de/">Designermöbel</a> in seiner „<a href="http://www.surfmusik.de/genre/chillout.html">Chill Out</a> Area“ des Zimmers zurück, um zu entspannen und zu „chillen“. Dass Anglizismen weit verbreitet sind, steht außer Frage, doch sind es auch diese Anforderungen, die die Gesellschaft an die Generation der Zukunft stellt: dass wir international kompetent sind, fremde Sprachen sprechen und selbstständig sind.</p>
<h2>Moderne Technik und internationale Kompetenzen sind gefragt</h2>
<p>Das Gleiche gilt für den Gebrauch der neuen Medien. „Internet-Junkies“ sind wir deswegen, weil wir das Internet als Leitmedium für uns entdeckt haben. Während unsere Mütter in ihrer Jugend wohl noch kitschige Ärzteromane im Zeitschriftenformat gelesen haben, kucken wir nun Filme übers Internet und chatten mit der Freundin, die nur zwei Straßen weiter wohnt. Wichtig ist nur, diese virtuelle Kommunikation mit einer gesunden Portion an real sozialen Kontakten zu verbinden und nicht den Bezug zur Realität zu verlieren – das steht außer Frage. Doch genau der Umgang mit modernen Medien und Technikgeräten wird ja von Jugendlichen zugleich erwartet: dass sie in Zukunft im Berufsleben mit aller Welt kommunizieren können, fremde Sprachen beherrschen und problemlos mit Computer und Internet umgehen können, eben weil es die Zukunft in der freien Wirtschaft sein wird.</p>
<h2>Generalisierung der Generation</h2>
<p>Das Lebensgefühl der „Jugend von heute“ mag in der Tat einige Aspekte beinhalten, die man als Erwachsender nicht unbedingt verstehen kann und wohl auch nicht muss. „Komasaufen“ und „Alkoholflatrates“ sind in der Tat alles andere als bewunderswert und deswegen sollten Vorwürfe dieser Art nicht generalisierend für die ganze Generation formuliert werden. Es gibt immerhin auch in der Generation von heute „solche und solche“. Doch einige Merkmale werden von älteren Menschen kopfschüttelnd kritisiert und verpöhnt, nur weil sie es zu ihrer Zeit noch nicht gab und sie in einer anderen Generation gelebt haben. Doch das ist dann weder gut noch schlecht und sollte alles andere als gewertet werden.</p>
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		<title>Falsche Verwendung von Schmerzmitteln kann Schmerzen auslösen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 21:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mobbie Dick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Während frühere Generationen Schmerztabletten ablehnten und höchstens bei schier unerträglichen Schmerzen doch einmal eine Tablette einnahmen, hat sich der Umgang mit Schmerzmitteln und Tabletten in den letzten Jahrzenten drastisch verändert.

Tablettenkonsum früher und heute
Jeder kennt ihn, den Onkel oder Großvater, vornehmlich aus dem ländlichen Bereich, der Tabletten kategorisch als „Teufelszeug“ ablehnt und sich höchstens nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während frühere Generationen Schmerztabletten ablehnten und höchstens bei schier unerträglichen Schmerzen doch einmal eine Tablette einnahmen, hat sich der Umgang mit Schmerzmitteln und Tabletten in den letzten Jahrzenten drastisch verändert.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<h2>Tablettenkonsum früher und heute</h2>
<p>Jeder kennt ihn, den Onkel oder Großvater, vornehmlich aus dem ländlichen Bereich, der Tabletten kategorisch als „Teufelszeug“ ablehnt und sich höchstens nach einem Oberschenkelhalsbruch ein Schmerzmittel geben lässt. Was bei heutigen Generationen höchstens ein ungläubiges Lächeln auslöst und mit Unverständnis quittiert wird, dürfte vielleicht vom Ansatz her richtig sein.<br />
Deutsche Wissenschaftler haben nach Auswertung einer neuen Studie wieder auf die oft missbräuchliche Verwendung von Tabletten, vor allem von Schmerzmitteln, hingewiesen. Demnach würden in Deutschland und generell in den westlichen Industrieländern zu oft und zu leichtfertig Schmerzmittel eingenommen werden. Vor allem die nicht rezeptpflichtigen Schmerzmittel, wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen würden viel zu häufig eingenommen werden und fast immer zu stark dosiert sein. Dabei können auch die frei erhältlichen Tabletten oft unangenehme Nebenwirkungen verursachen. So ist es zum Beispiel möglich, dass Aspirin, Paracetamol und Co. das Gegenteil verursachen: nämlich Schmerzen auslösen anstatt sie zu bekämpfen.</p>
<h2>Auf keinen Fall Medikamente ohne ärztlichen Rat kombinieren</h2>
<p>Auch die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe kann Nebenwirkungen auslösen oder die Wirkung gar aufheben. So kann beispielsweise die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ibuprofen die Wirkung aufheben. Das im Aspirin enthaltene ASS wird durch das Ibuprofen komplett aufgehoben, gerade ältere Menschen, die meist ASS-haltige Medikamente einnehmen (ASS hilft bei der Blutgerinnung) sollten auf gar keinen Fall gleichzeitig Medikamente mit dem Wirkstoff Ibuprofen einnehmen.<br />
Doch auch jüngere Menschen sollten Tabletten nur dann einsetzen, wenn dies auch wirklich notwendig ist. Schmerzmittel dürfen in der Regel nicht länger als drei Tage am Stück und nicht öfter als zehnmal im Monat eingenommen werden. Daher gilt: wer häufig Schmerzmittel einnimmt, der sollte sich einen Kalender fürs Portemonnaie zulegen, zum Beispiel von <a href="http://www.taschenkalender.de/">www.taschenkalender.de</a> und darauf achten, die Medikamente nicht länger als vorgesehen einzunehmen.</p>
<p>ASS kann beispielsweise den Magen angreifen, Ibuprofen schädigt oftmals Magen und Leber und Paracetamol wirkt sich negativ auf die Leber und die Nieren aus. Der Wirkstoff Paracetamol sei generell am verträglichsten, so die Mediziner.</p>
<p>Was die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Visitenkarte">Visitenkarte</a> im Geschäftsleben ist, ist der Beipackzettel bei Medikamenten: ein unverzichtbarer Bestandteil. Auch wer denkt, in den Beipackzetteln stehe doch immer nur dasselbe drin, sollte sich diesen vielleicht einmal genauer durchlesen. Denn jedes Medikament hat andere Wirkstoffe und kann bei falscher Einnahme üble Nebenwirkungen verursachen.<br />
Wer trotz Schmerzmittel unter ständigen Schmerzen leidet, sollte sich unbedingt untersuchen lassen, oftmals haben die Schmerzen andere Ursachen als gedacht und können mit der richtigen Behandlung schnell wieder gelindert beziehungsweise gar ganz geheilt werden.</p>
<p>Alternative Behandlungen und alte Hausmittel können bei leichten oder mittleren Schmerzen oftmals die Schmerztabletten ersetzen.<br />
So ist gegen Kopfschmerzen das Einreiben der Schläfen mit Pfefferminzöl und das Bedecken des Kopfes mit kalten Tüchern oftmals schon ausreichend. Gegen Spannungskopfschmerz hingegen bieten sich Massagen und Entspannungsübungen an, hierbei sollte man jedoch aufpassen, denn falsch ausgeführte Massagen können den Schmerz oftmals noch verschlimmern.</p>
<p>Man muss also nicht immer gleich zu Medikamenten greifen, wenn man mal etwas Kopfweh hat. Eine Rückbesinnung auf die alten Hausmitteln kann oft genauso hilfreich sein.</p>
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